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Rambin, Urlaub in Rambin bedeutet ländliche Ruhe und Beschaulichkeit

Urlaub in Rambin bedeutet ländliche Ruhe und Beschaulichkeit, friedliche Wiesen, Felder und Hügel mit viel Grün für das Auge und trotzdem frische Seeluft, denn der Kubizter Bodden ist nur zwei Kilometer entfernt.

Im Grundmoränengebiet Südwestrügens liegt in sanfte Hügel eingebettet der landwirtschaftlich geprägte Ort Rambin mit rund 1090 Einwohnern. Der kleine Ort kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, da er schon im 13. Jahrhundert urkundliche Erwähnung fand.

Durch die Lage an den alten „gemeinen Landstraßen“ von Altefähr nach Arkona und von Altefähr zur Halbinsel Mönchgut genoss der Ort eine gewisse Bedeutung. Der historische Ortskern legt Zeugnis davon ab. Dass die Gegend schon in der Bronzezeit, vor etwa 2500 Jahren, besiedelt war, beweisen jüngste archäologische Funde.

Die stattliche Dorfkirche von Rambin ist eine der ältesten der Insel Rügen und wurde um 1246 erbaut. Die heute für Ausstellungen vom Rügener Kunstverein genutzte ehemalige Kapelle des Klosters „St. Jürgen vor Rambin“ ist ein verputzter Backsteinbau mit historischer Bedeutung, im 15. Jahrhundert erbaut. Das bekannte Kloster von Rambin wurde früher für Leprakranke zur Behandlung und Versorgung genutzt, später als Altenwohnsitz und als Hilfsstation für Arme.

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