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Groß Zicker Reise, Wer seinen Urlaub in Groß Zicker verbringt

Der Name des Ortes geht auf das slawische „Sikor“ zurück, was soviel bedeutet wie „Meisenort“. Seit dem 12. Jahrhundert bestehend, ist das Groß Zicker heute das am erhaltene „Mönchguter Mittelbauerndorf“ und soll als solches in seiner Gesamtheit unter Denkmalschutz gestellt werden.

Ein besonderes historisches Baudenkmal stellt die Backsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert dar mit einem Feldsteinfundament und beachtenswerten bunten Glasfenstern. Die Kanzel der um 1360 erbauten, heute evangelischen Kirche stammt aus dem Jahre 1653, die Orgel wurde 1864 gebaut. Eine Besonderheit ist der etwa 500 Jahre alte Sakramentsschrein, der einem Eichenstamm gehauen ist, und der in der Mitte der Kirche hängende Radleuchter, den im Jahre 1868 die Lotsen von Thiessow der Kirche zum Geschenk machten. Eine weitere Sehenswürdigkeit des Ortes Groß Zicker ist das Pfarrwitwenhaus, ein Lehmfachwerkhaus aus dem Jahre 1723.

Der kleine Fischereihafen lädt ein, den Fischern bei der Anlandung ihres Fanges zuzuschauen, am besten mit frisch geräuchertem Fisch aus der Räuchertonne in der Hand. Wer seinen Urlaub in Groß Zicker verbringt, sollte es auch nicht versäumen, den 66 Meter hohen Bakenberg, die höchste Erhebung der Zickerschen Berge, zu besteigen und den herrlichen Weitblick zu genießen.

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